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Donnerstag, den 19. April 2012 um 09:10 Uhr

Valeria ist das neue Gesicht der AOK Hessen Werbekampagne - "MEHR MÄDCHEN AUF DEN RASEN" - in Kooperation mit dem HFV 

 

HP_28032012_517_AOK_HFV_3Seit offiziell 28. MĂ€rz 2012 unterstĂŒtzt Valeria die neue Kampagne "Mehr MĂ€dchen auf den Rasen" der AOK Hessen und des Hessischen Fussball-Verbandzur Förderung des MĂ€dchenfussballs. Dabei werden speziell drei Bereiche unterstĂŒtzt: Vereinsförderung, Titelsponsoring und der „Tag des MĂ€dchenfußballs“.

Auf der Pressekonferenz in Frankfurt am Main wurde das neue Förderpaket vorgestellt, welches eine Starthilfe fĂŒr 20 Vereine beinhaltet. Ab der Saison 2013/14 wird erstmals auch eine MĂ€dchenmannschaft in den Liga-Betrieb geschickt. Dies soll flĂ€chendeckend geschehen. Damit die jungen Fußballerinnen qualifiziert ausgebildet werden, spendiert die AOK jeweils eine Ausbildung zum Trainer C Breitenfußball, einen kompletten Trikotsatz sowie einen nicht unwesentlichen Betrag fĂŒr einen SanitĂ€tskoffer, BĂ€lle oder andere AusrĂŒstungsgegenstĂ€nde.


Imagefilm der AOK Hessen mit Valeria  

 


Zudem tritt der HFV-Premium-Partner als Liga-Sponsor fĂŒr die 67 Teams der Hessenliga und der Gruppenligen der B-Juniorinnen auf. Nicht zuletzt ist er Hauptsponsor des „Tages des MĂ€dchenfußballs“, der wieder zentral in die HFV-Sportschule GrĂŒnberg zurĂŒckkehrt. Genaue Zahlen fĂŒr das finanzielle Engagement der AOK Hessen mit Sitz in Bad Homburg ließ sich Unternehmenssprecher Wilfried Boroch nicht entlocken. Nur so viel: „Es handelt sich um einen sechsstelligen Betrag“. Wichtige Aspekte sind vor allem die Bereiche Gesundheits- und Persönlichkeitsentwicklung. Der Marketing-Chef begrĂŒndet das Engagement so: „Die AOK hat ihren Lieblingssport gefunden, weil hier PrĂ€vention, Gemeinschaftssinn und Persönlichkeitsentwicklung zusammenkommen“.
Ähnlich sieht es HFV-PrĂ€sident Rolf Hocke: „Viele Vereine haben die Bedeutung des MĂ€dchenfußballs inzwischen erkannt. 
 sie (haben) ihre Jugendarbeit mit gezielten Angeboten an den BedĂŒrfnissen der MĂ€dchen orientiert.“ 
Silke Sinning, Sportwissenschaftlerin sowie Vorsitzende des HFV-Ausschusses fĂŒr Frauen- und MĂ€dchenfußball, unterstrich, dass MĂ€dchen ihren Wunsch nach Fußball spielen, zwar sehr genau ausdrĂŒcken könnten, „aber sie benötigen die UnterstĂŒtzung der Erwachsenen, um im Verein mittel- und langfristig auch regelmĂ€ĂŸig spielen zu können.“ 
Valeria Kleiner freut sich, dass sie in eine Zeit hineingeboren wurde, in der der MĂ€dchen-Fußball schon krĂ€ftig am Wachsen war: „Ich hĂ€tte es bestimmt schwerer gehabt, wĂ€re ich zehn oder 20 Jahre frĂŒher geboren worden“. Quelle: Hessischer Fussball-Verband ; weitere Bilder der Pressekonferenz bei A2 Bildagentur